Leistungen

Hundeangst muss nicht sein

Die Angst vor Hunden löst im Betroffenen eine massive Reaktion aus, welche im Alltag zu Einschränkungen der persönlichen Freiheit führt. Das selbstverständliche Spazierengehen, Erledigen von Einkäufen oder Ausführen der Arbeit, wird zum Spießroutenlauf. Die potenzielle „Gefahr“ Hund, wird hierbei nie aus den Augen gelassen und der Betroffene traut sich mit unter, ohne die Begleitung einer weiteren Person, nicht mehr aus dem Hause.

Im geschützten Rahmen, der ergotherapeutischen Behandlungsstunden, nähern sich die Betroffenen allmählich wieder an das Thema „Hund“ an. Angepasst, an die innere Verfassung des Betroffenen, finden gemeinsame Treffen mit dem Therapeuten sowie dem mitarbeitenden Hund „Akito“ statt. Die zunächst kurzen Kontaktsituationen weiten sich, zu fröhlichen Übungseinheiten, aus. Nach dem der Betroffene innerhalb der Behandlungsstunden angstfrei und freudig mit dem Hund umgehen lernte, wird zunehmend die Konfrontation, mit anderen Hunden in alltäglichen Situationen, gesucht. Dieser Prozess findet so lange mit ihrer Therapeutin / ihrem Therapeuten statt, bis die ausreichende innere Sicherheit erreicht ist, sich im alltäglichen Leben verstärkt, dem Zusammentreffen mit Hunden, auszusetzen.

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